Das Leben ist voller Überraschungen! Wie diese aussehen können, zeigt es einem immer wieder auf, naja, überraschende Art und Weise. Ich lief also neulich von der Arbeit nach Hause und wunderte mich noch, was diese großen "Laster" unweit von unserem Büro zu suchen hatten. Die waren mir am Morgen schon aufgefallen, aber hatten keine wirkliche Beschriftung..
Tralala, lief ich abends nichts ahnend und wie ein Blindfisch erstmal wieder dran vorbei, bis ich auf einmal noch ein paar Straßen öhh Blocks weiter einen Flutlichtstrahler sah. OHHH! Da war's um mich geschehen, denn ich wusste: Hier wird was gedreht!
Gerade bin ich für ein Auslandssemester in Hongkong. Alle sind neidisch. Und ich? Hier erfahrt ihr es.
Montag, 30. Januar 2017
Movie Shooting in NYC
Labels:
filmdreh,
new york,
new york in film und serie,
usa
Samstag, 28. Januar 2017
Chinese New Year (1): Die Feier
Als ich ankam und mich noch eingefunden habe (was hier bereits thematisiert wurde, jaaa..), meinte meine Mom, ich solle auf jeden Fall zum Chinesischen neuen Jahr nach Chinatown gehen, das sei dort eine große Feierei. Eine kurze Recherche ergab, das chinesische neue Jahr wird sogar zweimal gefeiert. Das erste Event war die Feier am 28. Januar im Sara D. Roosevelt Park statt.
Freitag, 27. Januar 2017
Mehr erwartet: Museum of Modern Art (MOMA)
Als ich in Australien war, war es für mich irgendwie schwer reinzukommen und Museen haben mir geholfen, mich einzufinden. Und Himmel, es gab so viele tolle Werke zu sehen! Ich war noch nie so oft im Museum wie dort, sicherlich um die 10-15 Mal in den 5 Monaten.
Hier hat es mich irgendwie nicht so sehr gereizt, insgesamt zur Zeit nicht so, aber das berühmte MOMA wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Und da es freitags von 4-8 Uhr abends gratis ist, habe ich das neulich nach der Arbeit genutzt.
Hier hat es mich irgendwie nicht so sehr gereizt, insgesamt zur Zeit nicht so, aber das berühmte MOMA wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Und da es freitags von 4-8 Uhr abends gratis ist, habe ich das neulich nach der Arbeit genutzt.
Labels:
art,
art gallery,
ausstellung,
kunst,
moma,
museum,
museum of modern art,
new york
Dienstag, 24. Januar 2017
Wall Street: Charging Bull
Die New Yorker Wall Street gehört zu den Straßen, die auch Nicht-New-Yorker durch Film & Fernsehen gut kennen. Durch Filme wie "Wolf of Wall Street" und andere, aber auch durch Nachrichten und die berühmten Börsengänge mancher Firmen. Zum ersten Mal war ich dort, an dem Tag, an dem ich erst im Dunklen zur Brooklyn Bridge kam, ihr erinnert euch. Dafür war's bei der Wall Street noch schön sonnig.
Labels:
charging bull,
new york,
usa,
wall street
Sonntag, 22. Januar 2017
New York, New York - Ankunft. Desorientierung. Ankommen.
Ich muss gestehen, anfangs war ich etwas enttäuscht von New York. Von fucking New York City?! Ja, wirklich. Tötet mich nicht, aber alles hier kam mir einfach sehr überbewertet vor. Eine Kamerafahrt im Kino, in der man die Skyline und die ganze Stadt sieht, ist eben doch nochmal anders, als bei Wind und Wetter durch die Straßen zu stapfen. Das hier ist die Realität, es ist echt, es ist härter, ohne Bearbeitung und Filter, und im Januar ist es vor allem eins: kalt.
Durch Film und Fernsehen erreicht New York wohl bei jedem, der noch nicht hier war, einen immensen Coolness-Status. Vielleicht schafft es NYC diesem Ruf sofort gerechet zu werden, wenn man mit viel Erspartem anreist und nur machen kann, worauf man Lust hat. Ansonsten reicht nur: Zeit. Denn in eine andere Stadt ziehen ist anders, als dort nur seinen Urlaub zu verbringen, das habe ich bereits in Australien festgestellt.
Man kommt ersteinmal an, hat sich nicht jahrelang darauf gefreut, sondern ist noch ganz überrascht davon, dass es irgendwie geklappt hat. Zu Anfang ist alles recht "normal", Essen, Straßen, Autos, und gleichzeitig ist einfach alles extrem neu und anders. Man weiß noch nicht recht, wie man das findet und kommt sich bei manchen Fragen vor wie ein Kleinkind - Wo ist der nächste Supermarkt? Ist das tatsächlich der günstigte in der Gegend? Wie funktioniert dieser Herd? Was, das esst ihr wirklich? Und, um mal ganz ehrlich zu sein - Wieso New York gibt es hier nirgends Klobürsten?! :D
Während man selbst also noch irgendwo zwischen Desorientierung und Ankommen ist und Stück für Stück entdeckt, wie alles funktioniert, prallt diese Realität gleichzeitig auf die eigenen bewussten oder unbewussten Erwartungen und das Ganze "Oh mein Gott, du bist in XY?! Wie coool!!!", "UUUUnd, wie ist es??!", "Wow, das ist ja sicher totaaaal super??!". Und man ist noch so zögerlich "Öh, joaa?". Mit Fragezeichen dahinter, wohlgemerkt.
Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber das war bisher immer (=zweimal) mein Ankommen in einer Stadt. Und mit ankommen meine ich in diesem Fall, das deuten die Beispiele an, nicht nur:
Vor allem aber habe ich gelernt, nicht nur meine ersten Lieblingssehenswürdigkeiten (Times Square, Brooklyn Bridge) zu schätzen, sondern auch vollkommen unterbewertete Orte (Saint Marks, Williamsburg Bridge) für mich entdeckt - und Kleinigkeiten, die mir im New Yorker Alltag begegnen:
ICH LIEBE die rollenden Leitern an den Bücherregalen von Barnes & Nobels am Union Square. Ich stelle mir gern vor, wie man damit an endlosen Bücherreichen entlangzischt. Außerdem erinnert es irgendwie an Harry Potter und das ist immer gut.
ICH MAG DAS RATTERN DER UBAHN, das durch die Schächte nach oben auf die Straße geweht wird. Ich stelle mich gern über die Gitter, die die Schächte bedecken, wenn eine UBahn durchfährt. ICH MAG ES, wie der Fahrtwind dann meinen Schal und den Mantel tanzen lässt.
ICH ÜBERQUERE DEN UNION SQUARE GERNE SO, dass ich auf jeden Fall am McDonalds entlang laufe. Ich mag es, Robert zu grüßen. Das ist ein Obdachloser, der den Kunden dort die Tür öffnet. Wir grinsen uns schon auf ein paar Meter Entfernung an und unterhalten uns dann immer kurz. Ich mag das.
ICH MAG DAS HUPEN DER TAXIS, wenn sie auf eine Kreuzung zurasen. Es hat sowas New Yorkerisches - Fußgänger laufen wann immer sie wollen, die Autos hupen zur Sicherheit, wenn sie von weiterweg angerast kommen.
ICH MAG ES, mich jedes Wochenende für eine andere ungewöhnliche Mahlzeit anzustellen, immer gespannt, ob die Erwartungen erfüllt werden.
ICH MAG ES, wenn Leute mit Kameras vor dem Flatiron stehen und Fotos machen. Und ich mag es, den Platz vor dem Gebäude an jedem Feierabend anders zu überqueren. Ich mag sogar das große Werbebanner auf einem der Dächer weiter hinten, das immerzu das iPhone 7 bewirbt und bisher erst einmal das Motiv geändert hat. Es gehört für mich irgendwie zum alltäglichen Blick auf das Gebäude.
ICH MAG ES, auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit große Trucks von Produktionsfirmen in den Straßen zu sehen. Ich versuche dann, so schnell wie möglich rauszufinden, worum es geht. Denn ich mag es, abends beim Set zu stehen und die Film-Atmosphäre zu genießen, bis ich mir vollkommen erfroren bin.
ICH MAG ES, abends durch die Straßen zu laufen, und zwischen den Fußgängern, Autofahrern und Bussen jemanden zu entdecken, der seinen Foodcart durch die Straßen nach Hause zieht.
ICH MAG ES, mit der UBahn zu fahren. Ich mag die englischen Durchsagen, das Großstadtfeeling und das Rattern des Zugs. Und mit der Metrocard komme ich mir vor, wie mit dem goldenen Ticket aus "Charlie und die Schokoladenfabrik".
Es hat ein wenig gedauert, aber ich mag New York. Ich mag New York, mit all den wunderbaren Kleinigkeiten und komischen Eigenheiten, die ich Tag für Tag entdecke. Ich mag es hier zu sein, in einer Stadt, die mich immer wieder staunen lässt und über diese Chance, die so viel schneller kam, als erwartet. Aber dazu musste ich erst ankommen. *
Und das liegt auch daran, dass man ein Land durch das dort wohnen anders kennenlernt, besser, als durch einen einfachen Urlaub. Man hat mehr Zeit, man lebt sich ein, macht so viel mehr Erfahrungen, dass man am Ende ein vielschichtigeres und tiefergehenderes Bild von der Stadt.) Auch wenn ich die Frage nach den Klobürsten noch immer nicht beantworten kann. Ich bleib dran.
*Spoiler: Das Ende der Fahnenstange ist hiermit übrigens noch nicht erreicht. Meine Begeisterung für New York nahm hiermit ihren Anfang, ließ sich aber noch deutlich steigern. Stay tuned.
Durch Film und Fernsehen erreicht New York wohl bei jedem, der noch nicht hier war, einen immensen Coolness-Status. Vielleicht schafft es NYC diesem Ruf sofort gerechet zu werden, wenn man mit viel Erspartem anreist und nur machen kann, worauf man Lust hat. Ansonsten reicht nur: Zeit. Denn in eine andere Stadt ziehen ist anders, als dort nur seinen Urlaub zu verbringen, das habe ich bereits in Australien festgestellt.
Man kommt ersteinmal an, hat sich nicht jahrelang darauf gefreut, sondern ist noch ganz überrascht davon, dass es irgendwie geklappt hat. Zu Anfang ist alles recht "normal", Essen, Straßen, Autos, und gleichzeitig ist einfach alles extrem neu und anders. Man weiß noch nicht recht, wie man das findet und kommt sich bei manchen Fragen vor wie ein Kleinkind - Wo ist der nächste Supermarkt? Ist das tatsächlich der günstigte in der Gegend? Wie funktioniert dieser Herd? Was, das esst ihr wirklich? Und, um mal ganz ehrlich zu sein - Wieso New York gibt es hier nirgends Klobürsten?! :D
Während man selbst also noch irgendwo zwischen Desorientierung und Ankommen ist und Stück für Stück entdeckt, wie alles funktioniert, prallt diese Realität gleichzeitig auf die eigenen bewussten oder unbewussten Erwartungen und das Ganze "Oh mein Gott, du bist in XY?! Wie coool!!!", "UUUUnd, wie ist es??!", "Wow, das ist ja sicher totaaaal super??!". Und man ist noch so zögerlich "Öh, joaa?". Mit Fragezeichen dahinter, wohlgemerkt.
Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber das war bisher immer (=zweimal) mein Ankommen in einer Stadt. Und mit ankommen meine ich in diesem Fall, das deuten die Beispiele an, nicht nur:
- Physisch ankommen - "Ich bin gelandet!"
- Rechtlich ankommen - "Mein Pass wurde gestempelt!"
- in der Unterkunft ankommen - "Ich bin in meinem neuen Zuhause!"
Vor allem aber habe ich gelernt, nicht nur meine ersten Lieblingssehenswürdigkeiten (Times Square, Brooklyn Bridge) zu schätzen, sondern auch vollkommen unterbewertete Orte (Saint Marks, Williamsburg Bridge) für mich entdeckt - und Kleinigkeiten, die mir im New Yorker Alltag begegnen:
ICH LIEBE die rollenden Leitern an den Bücherregalen von Barnes & Nobels am Union Square. Ich stelle mir gern vor, wie man damit an endlosen Bücherreichen entlangzischt. Außerdem erinnert es irgendwie an Harry Potter und das ist immer gut.
ICH MAG DAS RATTERN DER UBAHN, das durch die Schächte nach oben auf die Straße geweht wird. Ich stelle mich gern über die Gitter, die die Schächte bedecken, wenn eine UBahn durchfährt. ICH MAG ES, wie der Fahrtwind dann meinen Schal und den Mantel tanzen lässt.
ICH ÜBERQUERE DEN UNION SQUARE GERNE SO, dass ich auf jeden Fall am McDonalds entlang laufe. Ich mag es, Robert zu grüßen. Das ist ein Obdachloser, der den Kunden dort die Tür öffnet. Wir grinsen uns schon auf ein paar Meter Entfernung an und unterhalten uns dann immer kurz. Ich mag das.
ICH MAG DAS HUPEN DER TAXIS, wenn sie auf eine Kreuzung zurasen. Es hat sowas New Yorkerisches - Fußgänger laufen wann immer sie wollen, die Autos hupen zur Sicherheit, wenn sie von weiterweg angerast kommen.
ICH MAG ES, mich jedes Wochenende für eine andere ungewöhnliche Mahlzeit anzustellen, immer gespannt, ob die Erwartungen erfüllt werden.
ICH MAG ES, wenn Leute mit Kameras vor dem Flatiron stehen und Fotos machen. Und ich mag es, den Platz vor dem Gebäude an jedem Feierabend anders zu überqueren. Ich mag sogar das große Werbebanner auf einem der Dächer weiter hinten, das immerzu das iPhone 7 bewirbt und bisher erst einmal das Motiv geändert hat. Es gehört für mich irgendwie zum alltäglichen Blick auf das Gebäude.
ICH MAG ES, auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit große Trucks von Produktionsfirmen in den Straßen zu sehen. Ich versuche dann, so schnell wie möglich rauszufinden, worum es geht. Denn ich mag es, abends beim Set zu stehen und die Film-Atmosphäre zu genießen, bis ich mir vollkommen erfroren bin.
ICH MAG ES, abends durch die Straßen zu laufen, und zwischen den Fußgängern, Autofahrern und Bussen jemanden zu entdecken, der seinen Foodcart durch die Straßen nach Hause zieht.
ICH MAG ES, mit der UBahn zu fahren. Ich mag die englischen Durchsagen, das Großstadtfeeling und das Rattern des Zugs. Und mit der Metrocard komme ich mir vor, wie mit dem goldenen Ticket aus "Charlie und die Schokoladenfabrik".
Es hat ein wenig gedauert, aber ich mag New York. Ich mag New York, mit all den wunderbaren Kleinigkeiten und komischen Eigenheiten, die ich Tag für Tag entdecke. Ich mag es hier zu sein, in einer Stadt, die mich immer wieder staunen lässt und über diese Chance, die so viel schneller kam, als erwartet. Aber dazu musste ich erst ankommen. *
Und das liegt auch daran, dass man ein Land durch das dort wohnen anders kennenlernt, besser, als durch einen einfachen Urlaub. Man hat mehr Zeit, man lebt sich ein, macht so viel mehr Erfahrungen, dass man am Ende ein vielschichtigeres und tiefergehenderes Bild von der Stadt.) Auch wenn ich die Frage nach den Klobürsten noch immer nicht beantworten kann. Ich bleib dran.
*Spoiler: Das Ende der Fahnenstange ist hiermit übrigens noch nicht erreicht. Meine Begeisterung für New York nahm hiermit ihren Anfang, ließ sich aber noch deutlich steigern. Stay tuned.
Samstag, 21. Januar 2017
Brooklyn Bridge (1): by night
Ich hatte mir das alles so schön überlegt: Eine Route durch Chinatown und Little Italy geplant, wollte endlich zur Brooklyn Bridge gehen und zum Karussel auf der anderen Seite des East River.. Tja, es lief etwas anderes als geplant, weil ich mehr so rumgeschlichen bin, einfach entspannt rumgeschlendert, was ich hier am Wochenende meist mache. Spontan zur Wall Street, weil das Wetter gerade so schön aus und es Spaß gemacht hat, draußen rumzulaufen.
Bis ich dann zur Brooklyn Bridge kam, hat es ganz schön gedauert und war leider schon dunkel. Naja, hat trotzdem Spaß gemacht!
Der berühmte Blick auf die Brücke, die man aus diverse Filmen kennt, gefolgt vom Blick von der Mitte der Brücke auf die Gebäude außenherum, auf die Autos, die über die Brücke fuhren und schließlich der Blick vom anderen Ufer aus, auf die beleuchtete Brücke - das ist ungefähr, was ihr hier in Fotos seht. Jetzt viel Spaß beim Anschauen, auch wenn mir leider keine wirklich guten Aufnahmen gelungen sind.. (Bis auf das Bild oben, das wenigstens im kleinen Format was hermacht, weil man da nicht sieht wie hoch die Iso ist.. Ich habs unten nochmal reingepackt, haaha.)
Übrigens: Fällt euch auf, dass New York versucht Ulm in Sachen Nebel Konkurrenz zu machen?
Der berühmte Blick auf die Brücke, die man aus diverse Filmen kennt, gefolgt vom Blick von der Mitte der Brücke auf die Gebäude außenherum, auf die Autos, die über die Brücke fuhren und schließlich der Blick vom anderen Ufer aus, auf die beleuchtete Brücke - das ist ungefähr, was ihr hier in Fotos seht. Jetzt viel Spaß beim Anschauen, auch wenn mir leider keine wirklich guten Aufnahmen gelungen sind.. (Bis auf das Bild oben, das wenigstens im kleinen Format was hermacht, weil man da nicht sieht wie hoch die Iso ist.. Ich habs unten nochmal reingepackt, haaha.)
Übrigens: Fällt euch auf, dass New York versucht Ulm in Sachen Nebel Konkurrenz zu machen?
Labels:
architecture,
bridge,
brooklyn bridge,
brücke,
by night,
new york,
usa
NYC in Film & Fernsehen (2): Nerve
Eins der besten Dinge beim Reisen ist definitiv das Fliegen. Ich liebe es, mich in einen Flieger zu setzen, ich mag den Start und bin dabei immer ein wenig aufgeregt und voller Vorfreude. Ich liebe das Flugzeugessen in lauter kleinen Packungen und dass man einfach ganz entspannt zahlreiche Filme oder Serien schauen kann. Zahlreiche zumindest, wenn man lange unterwegs is - und die 8h (oder 9h?) von Frankfurt nach New York haben für locker drei Filme gereicht. Bzw. hätten sie, wenn ich in der Zeit nicht gleich zweimal "Nerve" geschaut hätte, haha.
Labels:
fifth avenue,
nerve,
new york,
new york in film und serie,
st marks,
st marks place,
usa
Sonntag, 15. Januar 2017
Love & Hope in NYC
Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten New Yorks (Brooklyn Bridge, Times Square, Freiheitsstatue, Rockefeller Center, ...) gibt es in den Straßen immer auch einige unbekanntere Kleinigkeiten zu entdecken. So zum Beispiel diese Schriftzüge, über die ich aus Zufall gestolpert bin, nachdem ich zuvor schon mal online davon gelesen hatte.. Hope & Love, zwischen den Straßen New Yorks.
Falls ihr euch fragt, wo es schwerer war, ein Bild ohne Leute hinzubekommen - definitiv "Love":
Da hatte ich die Kamera dann schon weggepackt und war nur noch mit dem Handy unterwegs:
Auch nett: Die Dixikloparade hinter der Installation. Fragt mich nicht, warum wieso weshalb :-)
Übrigens: An den vielen Smileys in den New-York-Einträgen ist der Cheffe schuld. Schreibt er gern in den Mails und das ist irgendwie ansteckend. Aber gegen ein bisschen fröhliche Stimmung und ein Lächeln ist ja nichts einzuwenden, oder? ;-)
NYC in Film & Fernsehen (1): Balto-Statue im Central Park
Ich sag's mal ganz ehrlich, New York gehört noch nicht lange zu meiner Reisezielliste und ich hatte daher auch nicht viel geplant, als ich herkam. Ein paar wenige Sachen gab es aber und dazu gehörte auch, die Balto-Statue im Central Park zu besuchen.
Labels:
balto,
balto-statue,
central park,
new york,
new york in film und serie
Samstag, 14. Januar 2017
Wäsche waschen in NYC
In New York gibt es sehr viele Waschsalons. Viele, verglichen mit Ulm, wo es exakt einen gibt den ich kenne. Aber auch viele, wenn man bemerkt, dass in manch einer Straße drei Waschsalons direkt nebeneinander liegen. Ein Grund dafür ist, dass Leute, die in der Stadt wohnen, oft keine eigene Waschmaschine haben. Dazu kommen die Touristen, die wohl höchst selten mit Waschmaschine anreisen.
Dienstag, 10. Januar 2017
8 Basics über das Leben in New York
Neu in New York (und mit neu meine ich: Ich war noch nie hier, noch nie irgendwo in den USA bisher!), wurde ich von netten Zeitgenossen natürlich in ein paar Basics eingeweiht. Das möchte ich einfach mal an euch weitergeben. Ich habe noch nicht mit allem Erfahrung, daher kann ich nicht alles bestätigen oder wiederrufen, einiges stammt aber auch von mir.
Samstag, 7. Januar 2017
Perfektes Timing: Der berühmte Weihnachtsbaum beim Rockefeller Center
Ha, das war mal perfektes Timing! Als mein Kollege rr mir dieses Wochenende ein bisschen die Stadt gezeigt hat, sind wir nicht nur beim Times Square vorbei gekommen, sondern auch beim Rockefeller Center. Zum Glück! Denn da waren die Mitarbeiter der Stadt gerade dabei, alles für den Abbau des berühmten Weihnachtsbaums vorzubereiten, der vor dem Rockefeller Center steht.
Um dessen Aufbau und den geschmückten Baum zu betrachten, strömen jährlich zahlreiche Touristen und New Yorker zum Rockefeller Komplex. (Der übrigens nicht nur aus dem einen bekannten Gebäude besteht, sondern in der Tat aus mehreren.)
Um dessen Aufbau und den geschmückten Baum zu betrachten, strömen jährlich zahlreiche Touristen und New Yorker zum Rockefeller Komplex. (Der übrigens nicht nur aus dem einen bekannten Gebäude besteht, sondern in der Tat aus mehreren.)
Labels:
baum,
fifth avenue,
lightshow,
rockefeller center,
saks,
weihnachtsbaum
Mittwoch, 4. Januar 2017
Warum New York? That's why.
Wahnsinn, nicht einmal einem Jahr bin ich nach Australien
aufgebrochen und habe damit auch angefangen, auf diesem Blog für euch
darüber zu berichten. Nun, nach nicht mal einem halben Jahr in
Deutschland, geht es schon wieder ins Ausland. Juhu!
Beim dualen Studium wechseln sich Theorie und Praxis ab, heißt: Man studiert 3 Monate in der Hochschule, in meinem Fall ist das die DHBW-Niederlassung in Heidenheim, dann arbeitet man 3 Monate. Und, was soll ich sagen, ich habe in meiner ersten Praxisphase die Möglichkeit, in unserem New Yorker Büro auszuhelfen. "Yes!", noch einmal. YESYESYESYESYES.
Grund dafür ist dieses Mal die Arbeit. Ich will euch damit nicht zutexten, aber ein kurzer Einblick zur Einführung: Im Oktober 2016 ging es für mich mit dem dualen Studium los. Ich habe zwar schon ein Volontariat zum Transaction Editor gemacht, wollte aber immer studieren. Das ließ sich großartig mit dem Angebot des dualen Studiums beim Ulmer Ebner Verlag vereinen. Das ist dort, wo ich auch schon mein Volontariat gemacht habe, betrifft allerdings ganz andere Abteilungen.Ein Beitrag geteilt von Sophia (@fia2010) am
Beim dualen Studium wechseln sich Theorie und Praxis ab, heißt: Man studiert 3 Monate in der Hochschule, in meinem Fall ist das die DHBW-Niederlassung in Heidenheim, dann arbeitet man 3 Monate. Und, was soll ich sagen, ich habe in meiner ersten Praxisphase die Möglichkeit, in unserem New Yorker Büro auszuhelfen. "Yes!", noch einmal. YESYESYESYESYES.
Abonnieren
Posts (Atom)



