Sonntag, 31. Juli 2016

Farewell Australia - it's been a blast!

Australien - was soll ich nur sagen, es war unglaublich. Ihr wisst, ich schreibe das hier Monate später, und noch immer ist Australien für mich WÄHM, ein unglaubliches Erlebnis! Ich erinnere mich noch daran, wie ich das hier am Flughafen schrieb. Etwas lang für einen Facebookpost, wenn auch bei weitem nicht lange genug, um die Erlebnisse zusammen zu fassen.  Dennoch:

"Sitting at the airport in Darwin and thinking about a wonderful chapter of my life which ends today. I've been in Australia for incredible five month. Stayed at Catherines the last week. Travelled Australias west coast before, went to Tasmania with Hao Chen, Jill Koning and Wen Lin, drove around Uluru with Andreas Hellstern. But despite how incredible Australias nature was, how challenging some gorge hikes and SWAG nights have been - my highlight was to meet the most wonderful people ever, including Georg Von Knüller, Clau Dia, Daniel San, Loris Pedrelli, Ali Na Düringer, Joey Wormley, Lucy Bound, Tatjana Israel, Sam Brown, Sam Moremon, Nick Le Watson, Brani Vinski, Toddy Von Irgendwo, Reise Heins, Alberto Castiglioni and all the others. You are Australia to me and made this trip even more unforgetable ❤️ sry for those who arent mentioned, just too many 😁 It was a pleasure to meet you all, I'm looking forward to see you again!! Feels btw not like leaving, because I flew a lot in Australia. But I cried yesterday 😢"


Ich habe in Australien gelernt, mich selbst aufzuheitern und weniger in Dinge reinzusteigern. Ich habe gelernt Flüge und Hostels zu buchen, Busse und Touren zu organisieren und die Sterne zu fotografieren. Ich habe mich nach langem endlich wieder hinters Steuer eines Autos gesetzt - und großartig eingeparkt. Ich habe zum ersten Mal ein Auto gemietet. Ich hab einen Job bei einer coolen Firma gefunden und Motivationsgespräche a la Wolve of Wallstreet angehört. Ich habe gelernt, Sachen zu verkaufen und meinen eigenen Pitch zu kreiieren. Ich habe Game of Thrones fertig geschaut und mir von Georg erklären lassen, wer nochmal was mit dem zu schaffen hatte. Habe Daniel mit Kochfragen gelöchert und mir dann eine Woche lang angehört, ich solle ja nicht noch einmal fragen, ob er Gulasch macht :D Ich habe mit Tatjana Drei Fragezeichen gehört und nebenher gemalt, bin mit Claudia zum Wedding Cake Rock gelaufen und zum Goonkaufen, während wir uns typisch Mädls über irgendwelche Kerle und sonstwas unterhalten haben. Ich habe Hao mit Fragen über Dumplings gelöchert und gelernt, mit Stäbchen zu essen.

.... ihr seht, ich könnte ewig weitermachen, mit Dingen, die ich mit Australien verbinde und weil mich Australien einfach unglaublich bewegt hat. Es war der absolute Wahnsinn - und ich kann kaum mehr glauben, wie unglaublich ich das Ganze unterschätzt habe. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber auf jeden Fall nicht, wie sehr mich diese Reise beeinflusst, verändert und bewegt hat. Und das wohlgemerkt, obwohl ich diesen Text zum Teil ein halbes Jahr nach Ende des Trips schreibe.

Reisen öffnet, Reisen hilft, Reisen bildet und bewegt und es ist der absolute Hammer - tut das! Aber nicht nur für den Urlaub, sondern für länger. Wann immer sich die Gelegenheit bietet!

Es gibt auch Negatives, das vergisst man gerne - aber das Positive überwiegt definitiv. Und ich kann nur nochmal sagen: Danke, DasDing! Danke, für diesen Gewinn, für die Chance und die Gelegenheit - zu sagen, ich hatte ganz gewaltig Glück, wäre untertrieben.
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Freitag, 29. Juli 2016

Eine Woche in der Sprachschule in Darwin

Ich habe euch ja bereits vorgestellt, wo ich meine letzte Woche in Australien verbracht habe.. Nun war ich tagsüber nicht in meinem Paradies, sondern habe meine Zeit in der Navitas Sprachschule verbracht. Und das war auch, nun ja, spannend..


Donnerstag, 28. Juli 2016

Einige zusätzliche Eindrücke aus Australien

Ich habe euch bereits einiges von meiner Zeit in Australien erzählt, das zeigen zahlreiche Posts. Wa davon ihr lesen wollt, ist ganz euch überlassen. Aber da der Blog für mich auch eine Art Reisetagebuch ist, möchte ich noch ein paar zusätzliche Bilder zeigen, die ich zwischendrin mit dem Handy gemacht habe. Einfach so, weil auch all das mit reinspielt - zum Beispiel diese schöne Szene hier:

Mittwoch, 27. Juli 2016

Meine Gastfamilie in Darwin: Die Griffins

Zu dem Gewinn, der mir die Reise nach Australien ermöglicht hat, gehörte unter anderem eine Woche in einer Sprachschule in Darwin. Bevor ich dort jedoch loslegte, worüber ich in einem anderen Blogpost berichte, kam ich in meiner zugehörigen Unterkunft an - bei meiner Gastfamilie den Griffins.
Hier seht ihr die zwei, Gary und Catherine. Sie wohnen ein wenig außerhalb von Darwin, was aber kein Problem war, schließlich war ich ja den Tag über in der Sprachschule. Der Gewinn beinhaltete eine Woche und weil es mir zeitlich am besten reingepasst hat, war es die letzte Woche meines Australienaufenthalts. Und es war absolut paradisisch!

Donnerstag, 21. Juli 2016

Darwin: Mindil Beach Sunset Market

In Darwin angekommen, hatten wir uns mit der Gruppe für den gleichen Abend in einem Club verabredet. Doch bevor es dorthin ging, haben Leanne, Melanie und ich uns noch zum Mindil Beach Sunset Market gestürzt. Förmlich, mit dem Taxi hin und zurück, in der Gruppe war das nicht sehr teuer - und der Mindil Beach Markt findet nur donnerstags statt und wurde von Leanne angepriesen, daher mussten wir hin. Es war ganz cool.

9/9 Days Broome to Darwin: Katherine Gorge, Leliyn Loop Walk und Ankunft in Darwin

Am letzten Tag der Tour ging es nun natürlich nach Darwin. Allerdings nicht auf direktem Weg, das kann ja jeder – nein, wir haben noch zwei Schluchten mitgenommen. Die erste war die Katherine Gorge, die mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gehauen hat. Was aber vom Hocker gehauen hat: Das Luxusfrühstück mit Ei und Speck, von Brad auf dem Grill gebraten. Ihr habt gesehen, was es sonst zum Frühstücken gab, daher könnt ihr euch vorstellen, ein wenig Abwechslung war paradiesisch...

Mittwoch, 20. Juli 2016

8/9 Days Broome to Darwin: Infinity Pool, border crossing und der Nawulbinbin Walk

Ich kann es nicht mehr wortwörtlich wiedergeben, aber am gestrigen Abend gab es zwischen Brad und einer Mutter, die mit ihrer Familie auf dem Campingplatz war, noch ein großartig ironisches Gespräch. Die gute wollte einfach nicht die Klappe halten und Brad hat immer so wunderbar einsilbig, wie er eben ist, geantwortet. Es war zum Schlapplachen :D
Nunja, kommen wir zum heutigen Tag: Wir standen früh auf und es gab natürlich erst einmal Frühstück am Lagerfeuer. Ich hab davon noch nie Fotos gezeigt, ist mir aufgefallen, daher hole ich das hiermit nach: 

Dienstag, 19. Juli 2016

7/9 Days Broome to Darwin: Spuckende Fische im Lake Argyle

Dieser Tag bestand hauptsächlich aus Herumfahrerei. Wir brachen morgens früh in den Bungle Bungles auf, wir hielten für einige Sandwiches zum Mittagessen an - was übrigens zu 99% der Zeit das Mittagessen war. Der einzig wirkliche Programmpunkt des Tages war eine Sunset Rundfahrt auf Lake Argyle.

Montag, 18. Juli 2016

6/9 Days Broome to Darwin: Piccaninny Lookout, Cathedral Gorge und Echidna Chasm

Ich habe schon öfters gesagt, bei diesem Trip wurde das Programm von Tag zu Tag besser. Nun ja, es konnte nicht ewig so weitergehen, und ich muss zugeben, hier war für mich der Tag gekommen, als es nicht mehr super besser wurde. Die Bungle Bungles haben manche von unserer Gruppe so begeistert, dass sie sogar einen Helikopterflug gebucht haben. Ich fand andere Stellen schöner. Nichtsdestotrotz habe ich den Ausblick beim ersten Ziel, dem Piccaninny Lookout, genoßen. Wer könnte das nicht, schaut mal her:

Sonntag, 17. Juli 2016

5/9 Days Broome to Darwin: Emma Gorge

Wenn man sich die Bildersuche zur Emma Gorge und zur Amalia Gorge, vom Tag zuvor, anschaut, könnte man meinen, es handle sich um die gleiche Schlucht. Zumindest der obligatorische Wasserfall am Schluss sieht sich sehr ähnlich. Doch ich habe ja zum Glück mein eigenes Australien-Bilderarchiv und kann euch sagen: Es war anders!

Samstag, 16. Juli 2016

4/9 Days Broome to Darwin: Zebedee Springs, El Questro Gorge und Amalia Gorge

Als es für uns am vierten Tag vom Campingplatz in El Questro losging, stand ein straffes Programm auf dem Plan: drei Ziele hatten wir heute und unsere Nachbarn, meine frühere Gruppe mit Jason und vielen die ich kannte, war schon aufgebrochen. (Spoiler: Sie haben am Ende aber eine Schlucht ausgelassen, von daher .. alles gut, haha.) Zuerst ging es zu den Zebedee Springs, keine wirklich Schlucht, eher Wellness á la Natur, denn bei den Zebedee Springs handelt es sich um Steinpools am Ende eines circa 30-Minuten-Spaziergangs.

Freitag, 15. Juli 2016

3/9 Days Broome to Darwin: Manning Gorge + Pentecost River

Nachdem wir unter dem großen Baum auf dem Campingplatz an diesem Tag unser Frühstück eingenommen hatten, stand vor der Weiterfahrt noch eine Schlucht auf dem Programm. Und ich muss sagen, noch bevor wir dort angekommen war klar, die Tour wird mit jedem Tag cooler. Warum? Um weiterwandern/klettern zu können, galt es bei der Manning Gorge einen breiten, tiefen Fluß zu überwinden, gleich zu Anfang.

Dafür war ein Boot an einer Seilwinde befestigt, sodass Besucher sich ins Boot setzen und dann mit dem Seil auf die andere Seite ziehen konnten. Allein wenn ich es nur wieder aufschreibe - wie absolut gut ist das bitte?! (Die Antwort lautet: ZIEMLICH UNFASSBAR SUPER COOL!)

Donnerstag, 14. Juli 2016

2/9 Days Broome to Darwin: Bell Gorge und Galvans Gorge

Zweiter Tag Broome nach Darwin - und es stand Kletterei und Wandern an. Ich hätte gedacht, dass es mir keinen Spaß macht. Irgendwann muss dieser seltsame Zustand doch aufhören. Und vermutlich wäre ich mehr vor Freude ausgerastet, wenn es hieß wir machen einen ruhigen Tag und schauen eine Serie. Und dennoch, es ging in zwei weitere Schluchten und ich war voller Freude und dabei! Faszinierend, haha :D

Mittwoch, 13. Juli 2016

1/9 Days Broome to Darwin: Tunnel Creek + Windjana Gorge

Nachdem wir in Broome angekommen waren, hieß es, sich dort zwei Tage aufzuhalten, bevor alle zu weiteren Trips aufbrachen. Alberto und unsere zwei französischen Mädels sind wieder zurück nach Perth gefahren, Loris (cooler Schweizer), hat einen Tagesausflug irgendwohin gemacht und für die anderen und mich ging es weiter gen Norden nach Darwin. Allerdings war in meinem Paket eine Tour enthalten, die mit einem anderen Veranstalter stattfand. Total schade! Ich hätte mich sehr gefreut, mit denen weiterzureisen.

Die neue Gruppe kannte ich, wie ich schnell festgestellt habe, auch schon – zumindest vom Sehen. Es werden bei den Touren schließlich immer ungefähr die gleichen Sehenswürdigkeiten angefahren und den Bus von „Aussie Adventurer“ hatten wir schon öfters gesehen, ebenso die Gruppe. Das coolste kannte ich bis dahin noch nicht, das war unser super witziger Tourguide Brad. Das ist der Kerl, den ihr auf dem Bild oben seht.

Sonntag, 10. Juli 2016

9/9 Days Perth to Broome: 80 Miles Beach

Was braucht man für einen gelungenen Tag? Es gibt wohl keine Anleitung, aber der letzte Tag auf der Reise von Perth nach Broome hatte durchaus gute Chancen. Wir haben auf der Fahrt dorthin nämlich an einem schönen Strand Halt gemacht, dem 80 Miles Beach. 

Samstag, 9. Juli 2016

8/9 Days Perth to Broome: Joffre Gorge und Dales Gorge

Heute Stand eine Schlucht auf dem Programm, die Dales Gorge. Aber weil wir das gestern Nachmittag wegen des Regens nicht mehr geschafft hatten, ging es zuerst noch in die Joffre Gorge, eine nahe beim Campingplatz gelegene Schlucht. Zum Glück hatte der Regen aufgehört, sodass wir heute problemlos in beide Schluchten gehen konnten.

Freitag, 8. Juli 2016

7/9 Days Perth to Broome: Hancock Gorge (MASSIVE!!!)

Es ging schon früh los an diesem Tag, denn man weiß nie, wie das Wetter ist. Und im Karijini National Park ging es hauptsächlich um Schluchten und das Herumklettern darin. Absolut nicht mein Ding! Dachte ich.. Man kann bei Regenwetter jedenfalls nicht in die Schluchten, daher sind wir schon früh aufgebrochen. Als erstes stand die Hancock Gorge (Schlucht) auf dem Programm.

Donnerstag, 7. Juli 2016

6/9 Days Perth to Broome: Ankunft Karijini National Park (mit Video "Italian Hakuna Matata"!)

Der 6. Tag der Tour war nun für niemanden eine große Aufheiterung. Wir saßen den ganzen Tag im Bus, bis wir am Abend unser nächstes Ziel erreichten – den Karijini National Park. Die Zeit im Bus hat jeder anders totgeschlagen... Na, erkennt ihr den hier? Alberto. Unten sind links Andrea und rechts Alina zu sehen. Und natürlich nochmal unseren Gruppenclown Alberto, hahah.. Das Mädel mit den Kopfhörern im Hintergrund ist übrigens Lucy, die wegen der whale sharks so enttäuscht war. Zusammen mit Joe das süßeste englische Paar überhaupt! Aber nun schaut auch die Fotos an...

 
 

Mittwoch, 6. Juli 2016

5/9 Days Perth to Broome: Schnorcheln in Exmouth

Das Schnorcheln neu für mich entdeckt, war auch Tag 5 ein guter Tag auf der Tour. Wer wollte konnte von unserem heutigen Tagesziel aus, Exmouth, eine Tour übers Meer buchen. Dort sollte es die bekannten whale sharks geben. Außerdem könnte man mit denen dort schwimmen. Wohl eine Einzigartigkeit, die es nur an wenigen Orten in der Welt gibt, unter anderem hier an der australischen Westküste.
 
Während das für viele das Highlight der Tour war und der Grund, warum sie sich dafür entschieden hatten, gehörte ich zur Minderheit die diesen Punkt nicht extra dazu buchten. Für uns ging es stattdessen mit Guide Jason zur Turquoise Bay, wo wir geschnorchelt sind. Dort sieht man, wie auch beim Schnorcheln gestern, unter Wasser immer noch einen Teil des Ningaloo Reefs.

Dienstag, 5. Juli 2016

4/9 Days Perth to Broome (Westcoast): Aquarush beim Ningaloo Reef

Heute sollte es von Coral Bay mit einem Aquarush-Boot aufs Meer rausgehen, zum Ningaloo Reef, wo es die Möglichkeit gab zu schnorcheln. Ich habe mich riesig gefreut, dieses nicht-gebuchte-Programm schien immer besser zu werden. Mit einem Schnellboot übers Wasser zu rauschen, das habe ich bei den Whitsundays an der Ostküste kennengelernt und, nach ein paar Startschwierigkeiten, auch absolut geliebt.

Montag, 4. Juli 2016

3/9 Days Perth to Broome (Westcoast): Dolphins @ Monkey Mia

Auch wenn es spannend war, die ersten Felsen und Schluchten der Westküste Australiens zu sehen (Spoiler: Es kommen noch deutlich mehr!), nach dem Herumgekrapsle am zweiten Tag habe ich mich sehr auf den dritten Tag gefreut - und nicht nur ich. Die ganze Reisegruppe war aufgeregt, denn in Monkey Mia gab es zwar nicht viel zu sehen, aber es sollte Delfine geben!

Man ahnt es schon, wir waren natürlich nicht die einzigen, die wegen der Delfine in Monkey Mia Halt machten.

Sonntag, 3. Juli 2016

2/9 Days Perth to Broome (Westcoast): Shell Beach

Shell Beach, hach. Auch das war eine der besonders freudigen Überraschungen auf diesem Trip für mich. Ich hatte den Strand bereits in Deutschland entdeckt bzw. davon gelesen, zusammen mit meiner Schwester Marlene. Und sie meinte noch "da musst du hin!". Als ich dann mal da war, in Australien, habe ich gemerkt, dass er nicht wirklich auf meiner Route liegt und für einen Tagesausflug von Perth zu weit weg ist. Ich war enttäuscht - aber schaut her, nun hat es sich doch noch ergeben.

Das Tolle an Shell Beach: Es ist kein Sandstrand, sondern ein Muschelstrand. Heißt es liegen so viele kleine Muscheln auf dem Sand, dass man den Eindruck hat, da sind nuuuur Muscheln...

2/9 Days Perth to Broome (Westcoast): Murchison Gorge + Natures Window

Nach dem ruhigen Start mit einer Wanderung durch die Pinnacles am Vortag, wurde die Tour am zweiten Tag etwas spannender. Heute ging es wieder spazieren, allerdings durch eine Schlucht, aus der man sich auch abseilen konnte.

Samstag, 2. Juli 2016

1/9 Days Perth to Broome (Westcoast): Pinnacles

Nach einem kurzen Zwischenstop in Perth habe ich am 2. Juli meinen letzten Monat in Australien begonnen - mit einer der zwei Touren, die zu meinem Gewinnpaket gehörten. "9 Days Perth - Broome" war der Titel, es sollte also bis zur "Mitte" der Westküste gehen. 

Was auf dem Programm stand wusste ich nicht genau, doch als ich früh morgens vor dem Hostel stand und auf den Bus wartete, kam ich bereits mit einem der witzigsten Zeitgenossen der Tour in Kontakt - Alberto. Er ist Italienier und reiste auch schon eine Weile herum. (Wie so viele, die man unterwegs trifft.) Und Alberto war wegen seiner Art einfach der absolute Knaller! Aber dazu vielleicht später noch einmal.