Das Aquarushboot war etwas anders. Es war auch spaßig, aber vor allem holprig. Wir haben die Taucherbrillen aufgesetzt, kaum das wir das Boot betreten hatten, denn uns wurde gleich gesagt: Das spritzt wie Sau! Hat es auch, haha. Interessant war aber vor allem das Schnorcheln.
Es hat hier schon viel besser funktioniert, als bei meinem
ersten Mal bei den Whitsundays. Ich bin allerdings noch immer jemand, der sich
gern an einer Schwimmnudel festhält und auch der Umgang mit der Taucherbrille
wollte da nicht so recht klappen.
Schade, denn viele andere haben mehrere Schildkröten unter
Wasser erspähen können. Ich habe ein paar Versuche gebraucht, dann kam ich auch
weit genug runter, da war dann aber nur noch eine da. Egal, trotzdem mal ein cooles
Erlebnis.
Übrigens: Die Bilder, die ihr hier seht, hat Alberto gemacht. Ihn kennt ihr ja mittlerweile schon und er gehörte in unserer Gruppe zu denen, die eine GoPro besaßen. Danke Australien, danke Gott, danke Alberto dafür!
Zum Abendessen gab es, in einem dunklen Camp angekommen, in
dem wir alle in Mehrbettzimmer verteilt wurden – wie bisher auf diesem Trip
auch – Fish and Chips zum Abendessen. Hat mich gefreut, denn seit Australien
finde ich das klasse! Ein erster Anfang ist gemacht und ich traue mich an Fisch
heran.. Los ging es allerdings nicht an diesem Tag, sondern natürlich in
Sydney. ;-)
Im Zimmer war ich mit welchen aus einer anderen Reisegruppe.
Irgendwer musste das Einzelbett ja nehmen. Spielte aber überhaupt keine Rolle,
denn mit unserer Gruppe saßen wir abends draußen noch lange zusammen und dann
ging es einfach nur noch schlafen.
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