Dienstag, 28. Februar 2017

9/11 Memorial & One World Trade Center

Als Mama und Jonas zu Besuch waren, machten wir uns am Montag (FREI!), auf nach Downtown. Manhattan, ich hab es wahrscheinlich schon erwähnt, ist nicht nur in zahlreiche kleine Bezirke unterteilt, sondern auch in drei größere – Uptown, Midtown, Downtown. Alles unterhalb der 14th Street, in der ich wohne, ist Downtown, also der untere Teil Manhattans. Dort liegt auch das 9/11 Memorial, genau an der Stelle, an der am 11. September 2001 die Flugzeuge in die Zwillingstürme flogen.

Montag, 27. Februar 2017

Brooklyn Bridge (2): Hello, Sunshine!

Ich habe euch hier ja schon mal die Brooklyn Bridge im Nebel und im Dunklen gezeigt. Ich war später nochmal da, im Dunklen, und noch ein paar Mal im Nebel - und, ha! Einmal doch tatsächlich bei Sonnenschein. Montagmorgen um 9h. Ich kann's nur empfehlen - super Zeit, denn es war so wenig los wie noch nie, und das trotz des schönen Wetters. Ich gebe zu, viel blauen Himmel sieht man nicht. Aber nur, weil die Sonne so geblendet hat! Hier also ein paar Fotos, mehr zu sagen gibt es nicht.

Samstag, 25. Februar 2017

Chelsea Flea Market

Ich muss zugeben, es hat ein wenig gedauert, bis ich es zum Chelsea Flea Market (deutsch: Flohmarkt) geschafft habe. Dabei bin ich am Wochenende, wenn's über den Broadway uptown ging, x Mal an dem Schild vorbei, das dorthin zeigte..
Heute hab ich mich dann endlich hingewagt. 1 US-Dollar Eintritt kostet der Flohmarkt, aber glaubt mir, wenn ich das Geld gehabt hätte, hätte ich so viel mehr liegen gelassen.. Denn ich habe mich zum ersten Mal, nach über 2 Jahren Arbeiten mit Luxusuhren, in eine verliebt .. - ihr findet ein schlechtes Foto von dem Prachtstück unten zwischen den - ach nein, schaut her, das ist sie: 

Donnerstag, 23. Februar 2017

Täglich grüßt das Murmeltier: Flatiron

Ich habe hier bereits angedeutet, dass das Flatiron - eine von New York bekannten architektonischen Größen - auf meinem Arbeitsweg liegt. Jeden Morgen und Abend laufe ich dran vorbei, höre dem Rattern der Ubahn zu, beobachte Leute dabei, wie sie das Gebäude fotografieren und mache manchmal selbst das ein oder andere Bild.

Samstag, 18. Februar 2017

Bethesda Terrace - WOOOOOOOW.

Meine Recherche über Sehenswürdigkeiten in New York setzte sich aus diverse Erzählungen, einem kurzen Blick in einen Reiseführer, viel Google, zahlreiche Zufälle und vor allem einiges an Blogrecherche zusammen. Auf einem der Blogs stieß ich auf die Bethesda Terrace, bis ich es aber dahin schaffte, hatte ich schon längst vergessen, wie sie eigentlich auszusehen hatte. Und auch wenn ich mir das Gebäude im Central Park notiert habe, weil es so schön aussah - ich konnte ja nicht ahnen wie schön!

Freitag, 17. Februar 2017

Bryan Cranston!!! Keine 2m von mir entfernt!!

Ich habe bereits erzählt, dass ich einmal in ein Filmset hineingestolpert bin. Man, war das aufregend! Daran erkennt man auch den Tourist in mir, denn richtige New Yorker sehen das so oft, die laufen gelangweilt oder genervt durch... Doch ich hatte Glück, es war nicht das letztes Mal: Hier über meine Zeit am zweiten Filmset.

Dienstag, 14. Februar 2017

AMBER Alert - was ist das?

Vor einigen Wochen blinkte auf meinem Handy zum ersten Mal die Nachricht auf, die ihr unten sehen könnt. AMBER Alert? Ich war verwirrt und habe meine Arbeitskollegen gefragt, was das ist. Es stellte sich raus, dass das eine ziemlich gute Sache ist.

 
Wenn in den USA ein Kind verschwindet, wird der besagte Alert in lokale Suchanfragen eingebunden und übers Fernsehen und Radio verbreitet, damit jeder danach Ausschau hält - aber eben auch von den Netzanbietern an sämtliche Handynummern in der Gegend geschickt. Hier wurde also ein schwarzer Kia Sorrento aus dem Jahr 2014 bei Staten Island gesucht. Ich weiß nicht, was dabei herauskam, aber weil es sowas bei uns nicht gibt, wollte ich euch das natürlich erzählen. Was meint ihr? Sehr gute Idee, ne?

Losgeschickt wird sowas bei konkretem Verdacht, wage ich zu behaupten, denn ich habe bisher zwei solcher Alerts bekommen. Es ist nicht so, dass das ständig los geht - zum Glück. Benannt wurde das Ganze nach einer 9-Jährigen Amber, die 1996 in Texas entführt und ermordet wurde. Regional können sich die Namen des Alerts minimal unterscheiden. Die Abkürzung steht aber auch für "America's Missing: Broadcast Emergency Response". Wer mehr darüber wissen will, kann hier die Details nachlesen.

Daily Life in NYC: Pakete transportieren

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns etwas mögen lassen, die etwas auszeichnen, die auffallen. So finde ich es immer wieder amüsant, Paketboten in New York zu beobachten. Kein Traumjob, behaupte ich mal. Die Parkplätze sind knapp und wenn sie mit ihren großen Lieferwagen mal einen Platz gefunden haben, müssen sie deshalb ihre Wagen voll laden und die Pakete bis sonst wo stapeln, damit sie nicht x Mal laufen müssen.


Ok, not funny, .. aber irgendwie ist's eben doch, mh, süß, wie sie dort Tetris spielen und zu richtigen Künstlern werden. Und ehrlich mal, ein bisschen amüsant sieht's ja schon aus, oder? No offence!


Dienstag, 7. Februar 2017

Arbeiten in New York

Ein paar allgemeine Worte zum Thema "Arbeiten" habe ich hier bereits verlauten lassen. Nun bin natürlich auch ich vor allem wegen der Arbeit hier hergekommen. Auch da möchte ich euch einen kurzen Einblick geben.


Ich bin hier um beim Magazin WatchTime, dem No. 1 Luxusuhrenmagazin der USA, das zum Ebner Verlag gehört, auszuhelfen. Dabei geht es vor allem um die Website watchtime.com sowie die Auftritte in den Social-Media-Plattformen (Facebook, Twitter, Instagram - um nur die wichtigsten zu nennen).

Samstag, 4. Februar 2017

Chinese New Year (2): Parade

Über die Feier des Chinesischen Neujahrs habe ich bereits ein klein wenig berichtet. So viel ist da nicht passiert, umso neugieriger war ich auf die Parade in Chinatown, die eine Woche später stattfand - heute. Witzig: Während wir es in Deutschland nie schaffen uns zu treffen, war eine gute Freundin von mir an diesem Tag auch in New York und Sophia (ja, sie heißt genauso) und ich haben uns dort getroffen. Wer das Selfie sehen will, muss den ganzen Beitrag lesen .. :P

"Du bist, wie du wäschst" - oder so ähnlich..

Ich hatte hier ja schon mal erzählt, dass Leute, die in der Stadt wohnen, ihre Wäsche in Waschsalons waschen, weil sie keine eigene Waschmaschine besitzen. (Ja, wirklich.) Zu Anfang bin ich noch in den Waschsalon reingestolpert wie ein Anfänger, wusste nicht wo Waschmaschine und Trockner sind, auch wenn ich schnell festgestellt hab, ich habe einen guten Laden ausgesucht (Wlan, Sitze, günstig, wäscht auch sauber). Seither laufe ich da also wie ein Kenner rein - nur eines hab ich noch nicht: Einen Wäschebeutel, wie ihr ihn bei der Frau auf dem Bild hier seht.



Es gibt ziemlich fancy Modelle mit Sprüchen und ähnlichem drauf, aber auch schlichte einfarbige. Es müsste natürlich wenn dann erstes sein. Ich war bisher zu geizig/sparsam/schwäbisch und habe meine Wäsche - so viel hab ich ja nicht - auf zwei Stofftaschen verteilt. Irgendwie muss man die Wäsche ja dahin transportieren.. Es geht, aber sie sind ein bisschen doof zu tragen. Sollte ich nochmal herkommen, notiere ich hiermit also an mich selbst: Fancy Wäschebeutel kaufen. Hat außerdem sowas ultra New Yorkerisches, haha.