Mittwoch, 29. Juni 2016

Back in Perth

Nach meiner 2,5-Wochen-Tour an der Eastcoast ging es für mich am 29. Juni - mit einem Flug über mein geliebtes Sydney - zurück nach Perth. Hat sich irgendwie komisch angefühlt, wieder dort zu sein, wo alles vor ein paar Monaten losging. In der ganzen Zeit habe ich so unglaublich viel gesehen, erlebt, gelernt, das ist der Wahnsinn. Wieder in Perth zu sein hat mir das nochmal deutlich gemacht und mir auch gezeigt, wie ich mich weiterentwickelt habe. Und dass man sich manchmal einfach trauen muss. Habe ich also nach zig Hostels nun endlich auch im Old Swan Barracks in Perth gedacht "Der Gasherd schreckt mich nicht mehr ab und wenn ich dazu ein Feuerzeug brauche." Und (Ironie, Ironie) kaum stand ich am Herd, war klar, dass man gar kein Feuerzeug braucht. Dabei war genau das vor Monaten der Grund, warum ich in Perth nicht einmal gekocht habe, haha :D


Gemacht habe ich in Perth in den zwei Tagen, die ich dort war, allerdings nicht viel. Ich habe die Wäsche gewaschen und ansonsten die Zeit zum Entspannen genutzt. Ein paar Tage mal im gleichen Hostel zu sein ist nach einigen Tagen Rumreisen echt paradiesisch. Ausprobieren musste ich aber noch die Whisk Creamery, in der es massive Milchshakes wie diesen hier gibt. Es war zwar nicht der beste, den ich bisher probiert habe, aber definitiv einer der größten. Weitere fancy Milchshakes findet ihr übrigens auf meinem Instagram-Kanal, der meist etwas mehr up to date ist, als der Blog. (Die im Foto hier angezeigte Zeit ist allerdings verwirrend, denn das stimmt weder in Deutschland noch hier. Mysteriös.)

Montag, 27. Juni 2016

Eastcoast: Skyrail in Cairns (Stopp 9)

Nachdem ich an der Eastcoast fast jeden Tag einen Ort weiter gereist bin, war es schön, in Cairns mit zwei Tagen immerhin etwas mehr Zeit zu haben. Am ersten Tag habe ich mir die Lagune angeschaut, das Wetter war allerdings nicht so einladend.

Samstag, 25. Juni 2016

Eastcoast: Oceanrafting zu den Whitsundays (Stopp 8, Airlie Beach)

Wer die Ostküste Australiens bereist, macht unter Garantie zwei Dinge: Er besucht Fraser Island und die Whitsundays. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich aber war keine davon, sondern habe mich beidem gewidmet: Von meinem Tagestrip zu Fraser Island habe ich bereits berichtet, hier geht es daher um die Inselgruppe Whitsundays. Auf Empfehlung eines Reiseagenturfuzzies (der, der Brisbane kritisierte) habe ich mich für einen Oceanrafting-Trip dorthin entschieden. Und es war wonderful!

Donnerstag, 23. Juni 2016

Eastcoast: Fraser Island Day Trip (Stopp 7, Hervey Bay)

Abends um 21h in Hervey Bay angekommen, stellte ich überrascht fest, dass mein Hostel 40 Minuten zu Fuß von der Bushaltestelle entfernt ist. Glücklicherweise musste noch eine andere Deutsche dorthin, also teilten wir uns ein Taxi und am nächsten Morgen ging es für mich auch schon los nach Fraser Island. Das ist definitiv eines der zwei MUST-DOs an der Eastcoast Australiens. Ein Daytrip, wie ich ihn gemacht habe, ist nur einer von vielen Möglichkeiten. Für mich war es definitiv das Richtige.
Nach einem Pick up am Hostel ging es direkt auf die Fähre. Auf dem Foto sind zwar nur Rentner zu sehen, aber die Gäste waren bunt gemischt: Familien, Backpacker, Gruppen, Einzelpersonen, .. Rentner.

Montag, 20. Juni 2016

Eastcoasttrip: Natur pur in Noosa (Stopp 6)

Noosa war einer der Stopps, den ich wegen einem Tipp von Claudia eingelegt habe. (Ihr erinnert euch? Die, mit der ich beim Wedding Cake Rock war.) Der Noosa National Park wurde mir empfohlen, ebenso habe ich recherchiert, dass von dort ein Bus zum empfohlenen Mount Coolum fährt. Das war dann auch mein erstes Ziel. Sah von weitem ein klein wenig aus, wie ein grüner Ayers Rock, finde ich. Aber da ich diesen Berg ja besteigen wollte, bin ich bei der Haltestelle direkt davor ausgestiegen und kann euch leider nur Fotos aus der Nähe präsentieren..

Samstag, 18. Juni 2016

Eastcoast: Tigerkinder in Mooloolaba (Stopp 5)

Mooloolaba war, wie einige andere meiner Stopps, ein Tipp von Claudia aus Sydney gewesen. Von dort aus kommt man am besten zum Australia Zoo, meinte sie. Dieser ist wegen seines Gründers Steve Irwin wohl sehr bekannt. Er ist als der "Crocodil Hunter" bekannt und wuchs, laut Wikipedia, entsprechend auf. Sein Vater war an der Umsiedlung von Reptilien beteiligt und so lernte Steve selbst das sehr früh, später führte er im australischen Busch die Arbeit seines Vaters wohl fort und hielt alles auf Kamera fest. Er hatte sogar eine eigene Fernsehsendung und ist daher sehr bekannt. Zusammen mit seiner Familie hat Steve, der 2006 starb, den Australia Zoo gegründet.

Freitag, 17. Juni 2016

Eastcoast: Brisbane, ich geh' in die Verlängerung!

Ich will nicht wissen, was diverse Leute gesagt hätten, wüssten sie, dass ich in Brisbane tatsächlich noch einen Tag länger geblieben bin, haha. Aber das ist ja der Spaß am Alleinreisen, dass man es so machen kann, wie es einem selbst passt! Mittleweile genieße ich das in vollen Zügen. Aber zurück nach Brisbane, wo es am dritten Tag in den Botanischen Garten ging.

Donnerstag, 16. Juni 2016

Eastcoast: Brisbane, Tag 2

Obwohl Brisbane nur einen begrenzt guten Ruf hat, wie schon gesagt, gab es auch am zweiten Tag noch allerlei zu sehen. Über die Kurilpa Bridge, wegen ihres Designs auch "stick bridge" genannt, ging es erst einmal ans andere Ufer des Brisbane Rivers. (Man sieht die Brücke später auch noch von weiter weg, dann erklärt sich der Name noch besser.) Auf der anderen Seite warteten die Gallery of Modern Art und die Queensland Art Gallery auf mich. Die Fotos spar' ich mir diesmal, dafür zeige ich euch endlich die Brücke!

Mittwoch, 15. Juni 2016

Eastcoast: In und um Brisbane (Stopp 4)

In Byron Bay kam ich mit einem Reisefuzzie von einer Agentur ins Gespräch. Die quatschen einen immer an, um einem was zu verkaufen. Ich hab ihm erzählt, dass ich die Eastcoast im Schnelldurchlauf mache, überall nur einen Tag oder so bleibe. Nur in großen Städten wie Brisbane zb zwei Tage. Er war ganz entsetzt: "Two days in Brisbane? It's such an ugly city!" Haha. Ich muss sagen, so richtig hübsch ist Brisbane wirklich nicht. Aber ein paar schöne Stellen gibt's auch dort!

Montag, 13. Juni 2016

Sorry für die Blogauszeit!

Hallo ihr Lieben!

Ich bin gerade an der Ostküste unterwegs, Ende letzter Woche bin ich von Sydney aus aufgebrochen. Davor ging es 1,5 Wochen lang durch Tasmanien. Leider bin ich (weniger wegen der Zeit, als mehr wegen des überlasteten Internets) noch nicht dazu gekommen, den Blog zu updaten. Sorry dafür! Wird natürlich so bald als möglich nachgeholt!

Liebe Grüße,

Sophia

Eastcoast: Surfkurs in Byron Bay (Stopp 3)

Mein dritter Stopp an der Ostküste Australiens war Byron Bay. Während Newcastle ein eher untypischer Halt ist, geht eigentlich jeder nach Byron Bay. Und auch wenn ich nur einen Tag lang dort war, es ist mehr als verständlich. Ich hab noch nie eine so entspannte Stadt erlebt. Mein Programm hab ich, nach der Ankunft um 9 Uhr morgens, angepasst  und einen Surfkurs gebucht.

Sonntag, 12. Juni 2016

Eastcoast: Koala Hospital in Port Macquarie (Stopp 2)

Der zweite Stopp auf meinem Eastcoasttrip war Port Macquarie. Dort gibt es ein Koala Hospital, was auch das einzige ist, wofür das kleine Städtchen bekannt ist. Es ist daher kein ganz typischer Stopp, aber wohl noch etwas bekannter als Newcastle. 

Samstag, 11. Juni 2016

Eastcoast: Ocean Baths in Newcastle (Stopp 1)


Viel von Australien habe ich mittlerweile schon gesehen. Nun galt es also, die bekannte wie beliebte Eastcoast anzutreten. Ich habe mich für ein Hop on Hop off-Busticket entschieden, mit dem man zwischen zwei Städten (Sydney und Cairns) so oft ein- und aussteigen kann, wie man will.
"Das ist tote Hose", meinte der Till im Hostel in Sydney, als ich ihm sagte, mein erster Stopp sei Newcastle. Nu gut, gebucht war schon und ich hab letztlich auch nicht viel von der Nicht-Stimmung in der Stadt mitbekommen, denn ich bin den ganzen Tag an der Küste entlang gelaufen. Los ging es am Strand, nur wenige Minuten vom Hostel entfernt.

Freitag, 10. Juni 2016

Vivid: Lichtfestival in Sydney


Aus Tasmanien ging es für mich erstmal nach Sydney zurück. Dort hatte ich noch ein paar Tage, bevor ich meine Reise die Eastcoast hoch antrat. Erfreulicherweise hab ich es trotz einer Geburtstagsfeier und der anstehenden Planung noch geschafft, mir das vivid-Lichtfestival anzuschauen. Im Rahmen dessen werden circa drei Wochen lang zahlreiche Gebäude in Sydney bunt beleuchtet, Animationen werden gezeigt, es gibt Lichtshows, Lichttunnel und andere Installationen. Alles gratis. Ich konnte leider nicht mehr alles angucken, aber zumindest ein bisschen was.

Dienstag, 7. Juni 2016

Hobart by night

Neben dem MONA und dem Salamanca Markt ist Hobart auch für Mount Wellington bekannt. Dabei handelt es sich um einen Berg mit Aussichtsplattform, von der aus man einen tollen Blick über die Stadt hat. Am ersten Abend sind wir mit den taiwanesischen Freunden hochgefahren. Zum Glück hatten sie ein Auto, denn es war mittlerweile RICHTIG KALT!!! Entsprechend habe ich neben nur zwei Fotos von den Stadtlichtern gemacht und noch ein verwischtes, weil man bei der Kälte einfach nicht aufhören konnte zu zittern, haha:D

Montag, 6. Juni 2016

Hobart City

Zwischen dem Besuch im MONA und beim Salamanca Markt, haben wir uns natürlich auch Hobart selbst angeschaut. Besonders wurde die Stadt für mich durch den Museumsbesuch, auf den Besuche von ein paar kleinerer Galerien folgten, zusammen mit Hao am Montag. Als wir dann noch Dumplings essen waren und ich meinte, der Tag sei super gewesen, hat Hao lachend nur gemeint: "Du bist ja einfach zufrieden zu stellen." Ach ja? Anyways, genug des Geredes! Hier folgen ein paar Fotos von Hobart, damit ihr einen Eindruck von der Stadt habt.

Sonntag, 5. Juni 2016

MONA: Museum of Old and New Art (Hobart)

Nachdem uns die Taiwanesischen Freunde samstags herumgefahren hatten, ist Wen sonntags wieder nach Brisbane geflogen. Sie arbeitet dort. Für Hao und mich ging es an diesem Tag in eines der absolut coolsten Museen, die ich bisher gesehen habe: das Museum of Old and New Art, kurz MONA.

Samstag, 4. Juni 2016

Richmond: Australiens älteste Stadt

In Australiens ältester Stadt Richmond ist das Highlight wohl diese Brücke hier.. - natürlich die älteste in Australien. Laut Wikipedia muss man das etwas spezifizieren und es ist die "älteste steinerne Groß-Brücke Australiens". Aber in Richmond hat man das nicht so genau genommen.. Eröffnet wurde sie 1825. Und wo wir gerade bei Wikipedia sind: Die Brücke hat immerhin einen Eintrag, Richmond selbst nicht.

Hobart: Salamanca Market

Freitags in Hobart angekommen, wurden wir von den Taiwanesen abgeholt, mit denen Hao und Wen sich in Bicheno angefreundet hatten. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die in Hobart wohnen. Super Sache, denn für die nächsten Tage standen sie uns als persönliche Stadtführer zur Verfügung! Uns, das hieß in dem Fall Hao, Wen und mir, denn Jill ist in Launceston geblieben.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Launceston: Ui, Äffchen!

Nachdem wir uns Dienstagmorgen in Bicheno umgeschaut hatten, ging es danach nach St. Helens. Wir wollten erstmal zum Hostel, denn wir hatten uns entschieden dort zu übernachten, aber telefonisch niemanden erreicht. Hat sich dann auch erledigt, als wir auf dem Weg dorthin einen kleinen Autounfall hatten. Hier nur mal in aller Kürze: Es ging (&geht) allen gut, nur dem Auto nicht. Wir haben uns also vom Abschleppdienst nach Launceston mitnehmen lassen, dort alles mit der Mietfirma geregelt und dann dort übernachtet.

Am nächsten Tag haben wir uns in der Stadt umgeschaut - und dabei im Stadtpark eine Affengehege entdeckt. Was 'ne schöne Überraschung! (Merke: Tiere sind immer eine schöne Überraschung, haha:D)

Launceston: Cataract Gorge

Als wir nach dem Unfall am Dienstag nicht nur das Auto, sondern auch unsere Pläne gecrasht waren, haben wir freudig festgestellt, dass die Cataract Gorge (Schlucht) ganz in der Nähe von Launceston ist. Die hatten wir auch auf unserem Travelplan, allerdings nicht so nah vermutet. Mittwochs war das also unser Ziel. Zu weiter entfernten Zielen kann man natürlich auch day trips buchen, aber da diese sehr teuer sind (140$ und aufwärts) und nicht jeden Tag stattfinden, haben wir uns dagegen entschieden und sind erstmal zur Schlucht gelaufen.
Besonders schön ausgesehen hat schon diese Brücke, nach der es links abzubiegen galt, wo man dann direkt an der Schlucht entlang laufen konnte.