Der Besuch dort ging gleich gut los: Wir haben uns für einen Raum angestellt, in den nur zwei Leute gleichzeitig durften und bei dem davor gewarnt wurde, dass es nass und dunkel ist. Hilfe! :D Es war letztlich ein "Pfad" aus Steinen, der natürlich vollkommen stabil war. Man konnte nur dort laufen und der Weg war auch das einzig beleuchtete in dem Raum, der Rest war dunkel und unter Wasser. Vermumtlich war es nicht tief, aber das Warten und Warnen, zusammen mit der absoluten Dunkelheit, hatte auf mich echt Wirkung. Ich hab richtig Herzklopfen gehabt, als ich dem Pfad gefolgt bin. Das Wasser sah nicht so harmlos aus, wie es wahrscheinlich war, also niedrig. Es sah nicht mal aus wie Wasser, wegen der Beleuchtung, sondern eher wie ein schwarzer und gaaanz tiefer Abgrund. Ziel des Pfads waren zwei Sargophage, einer mit einem toten Pharao bzw einer entsprechend bemalten Holzkiste drin, der andere mit einer Animation eines verwesendes Körpers. Ich hab leider kaum Bilder machen können, dazu war es dem Handy zu dunkel - aber es war eine spannende Installation!
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Spannend war auch diese "Maschine" hier am Ende auf dem untersten Foto. Sie hing einfach nur so da, als wir zum Schluss kurz einen Blick in den Raum geworfen haben. Da die Taiwanesen noch ins Maritime Museum wollten und ich auf ihren Fahrdienst angewiesen war, hatten wir nicht mehr so viel Zeit. Sonst wären wir noch bei der "poo time" und der "feeding time" der Maschine dabei gewesen. Aber zumindest "poo" hat man dort auch in einer kleinen Laborschüssel schon gesehen. Mehr zur Maschine oder den Ausstellungsstücken lässt sich leider nicht sagen, da das Museum ganz auf Schilder verzichtet. Man soll sich stattdessen einen Audioguide ausleihen, was ich bei einem Besuch mit mehr als einer Person immer schwierig finde - wir haben uns alles also so angeschaut. Und wie gesagt, waren dennoch beeindruckt und absolut hin und weg, Hao und ich.







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