Von der Bushaltestelle aus, zu der es von Noosa circa 45 Minuten Fahrt waren, ist es nur ein kurzer 5-Minuten-Fußmarsch zum Ende des Bergs. Dort beginnt der entsprechende National Park, denn in Australien ist fast jedes Stück Grün ein eigener National Park, wie mal jemand in einem Hostel passend zusammengefasst hat, haha :D Aber das ist auch zum Schutz der Natur, denn aus einem National Park darf nichts mitgenommen werden und so sind Muscheln, verschiedenfarbige Sandstrände und andere Schätze der Natur vor wilden Touris sicher. Raufsteigen auf Mount Coolum darf man aber.
Auch wenn man bei diesem Schild etwas Zweifel daran kriegen könnte, es ist teils steil, aber in einer Stunde ist man entspannt hochgelaufen und kann die schöne Aussicht genießen.Papa im Kopf, habe ich mich auf ein Gipfelkreuz gefreut. Gab es aber nicht, nur diesen Masten hier - und dann wieder den Marsch nach unten. Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Und die Aussicht war es auf jeden Fall wert! Ein Dank an Claudia also! :*
Nach dem Berg stand für Noosa noch der Noosa National Park auf dem Programm. Vom Hostel fuhr glücklicherweise ein kostenloser Shuttlebus zum Strand am anderen Ende der Stadt, von wo aus einer der vier Walks durch den National Park beginnt. Ich gebe gleich zu: Ich hab nur ungefähr die Hälfte oder vielleicht ein Drittel des Coastal Walks gemacht. Nachmittags ging es mit dem Bus bereits weiter und ich wollte davor noch ein bisschen was kochen. Außerdem kann man mich mit dem Wort Coastal Walk manchmal ziemlich in den Wahnsinn treiben :D Schön war's jedenfalls dennoch. Auch wenn mich das "Ziel" meines Walks enttäuscht hat. Viel zu sehen gab es nämlich nicht, beim sogenannten Dolphin Point, von dem aus man - wer hätte es gedacht - manchmal sogar Delfine spotten kann. Dafür gab es auf dem Weg vom Strand durch den Wald einige schöne Fotomotive:
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