Montag, 13. Juni 2016

Eastcoast: Surfkurs in Byron Bay (Stopp 3)

Mein dritter Stopp an der Ostküste Australiens war Byron Bay. Während Newcastle ein eher untypischer Halt ist, geht eigentlich jeder nach Byron Bay. Und auch wenn ich nur einen Tag lang dort war, es ist mehr als verständlich. Ich hab noch nie eine so entspannte Stadt erlebt. Mein Programm hab ich, nach der Ankunft um 9 Uhr morgens, angepasst  und einen Surfkurs gebucht.


Ich hab darum nicht viele Fotos aus Byron Bay. Von 11-14 Uhr habe ich mich mit einigen anderen der Herausforderung gestellt, auf dem Brett zu bleiben bzw. erst einmal drauf zu kommen. Mein Talent liegt dort definitiv nicht vergraben, aber interessant war's trotzdem - und ich bin froh, es gemacht zu haben. Das gehört hier immer noch zu den typischsten Sachen, speziell an der Ostküste, und es probiert zu haben war toll. Auch wenn ich wohl nur stolze zwei, drei Mal ganz auf dem Brett stand. Aber hey, mehr als davor, haha :D
Danach war ich allerdings ziemlich kaputt. Weniger von dem Versuch aufs Brett zu kommen, als viel mehr davon, dass Brett um zum Strand surfen zu können, immer wieder mitten in die Wellen zu tragen, entgegen dem Strom. Bin also nur noch ein bisschen durch Byron Bay geschlendert und habe mich am nächsten Tag auch wieder in den Bus gesetzt. Andere Sehenswürdigkeiten in der Gegend, wie zum Beispiel einen großen (indischen/chinesischen/japanischen?) Garten, waren nur mit dem Auto erreichbar. Dafür geht's dann irgendwann nochmal zurück.
Übrigens: Neben dem Auto im Hippie-Stil gab es in Byron Bay auch viele Cafes die auf sehr gesundes Essen und regionale Zutaten wert gelegt haben. Yogacenter, Läden aus denen es nach Räucherstäbchen roch, zahlreiche Hipster-Burgerläden, organisches Shampoo, veganes Bier und natürlich Surfshops, Surfshops und noch mehr Surfshops. Da kann man verstehen, wo die Entspannung herkommt.
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