Danach war ich allerdings ziemlich kaputt. Weniger von dem Versuch aufs Brett zu kommen, als viel mehr davon, dass Brett um zum Strand surfen zu können, immer wieder mitten in die Wellen zu tragen, entgegen dem Strom. Bin also nur noch ein bisschen durch Byron Bay geschlendert und habe mich am nächsten Tag auch wieder in den Bus gesetzt. Andere Sehenswürdigkeiten in der Gegend, wie zum Beispiel einen großen (indischen/chinesischen/japanischen?) Garten, waren nur mit dem Auto erreichbar. Dafür geht's dann irgendwann nochmal zurück.
Übrigens: Neben dem Auto im Hippie-Stil gab es in Byron Bay auch viele Cafes die auf sehr gesundes Essen und regionale Zutaten wert gelegt haben. Yogacenter, Läden aus denen es nach Räucherstäbchen roch, zahlreiche Hipster-Burgerläden, organisches Shampoo, veganes Bier und natürlich Surfshops, Surfshops und noch mehr Surfshops. Da kann man verstehen, wo die Entspannung herkommt.

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