Er hat seinen Namen vermutlich wegen der Länge, wie auch der 75 Miles Beach auf Fraser Island. (Der Hammer dort!!!) Besonders schön war aber eine kleine Überraschung: Hier durften Muscheln gesammelt werden! Jason teilte uns das mit, kurz bevor wir beim Strand ankamen und die ganze Gruppe war begeistert. Und mehr noch, als wir schließlich beim Strand waren. Es war ein Sandstrand, wie ihr auf den Fotos sehen könnt.
Das heißt aber nicht, dass es
schwer gewesen wäre, Muscheln zu finden. Ganz im Gegenteil. Es gab weiter vorne
am Wasser unzählige Stellen, an denen sich Muscheln getürmt haben.
Man wird in Australien einfach sehr wählerisch, was Strände angeht. (Und ich habe mich oft gefragt: Wohin geht man in den Urlaub, wenn es zuhause so schön ist? Die Antwort ist übrigens Bali. Viele, die ich kennengelernt habe, sind danach oder zwischenzeitlich nach Bali – oder eben Neuseeland. Allerdings waren das wenig Australier, von dem her..).
Es waren
natürlich bei weitem nicht so viele, wie beim Shell Beach. Sonst wären sie wohl
auch hier im Namen enthalten gewesen. Dafür waren es ganz unterschiedlich
Muschelarten, zahlreiche Formen und Farben, die sich hier finden ließen. Schon
bald waren meine Hände ganz voll und ich hab schweren Herzens Muscheln
aussortiert, bevor ich sie – wie viele andere – in einen Haufen Papiertücher
eingewickelt und eingepackt habe.
Nachmittags kamen wir schließlich in Broome an. Der Strand
der Stadt heißt Cable Beach und ist berühmt, weil er so schön sein soll. Auf
den ersten Blick dachte ich mir: Najaaaaa. Aber spätestens als ich mir zuhause
die Fotos davon angeschaut habe, hat sich meine Meinung geändert. Guckt mal hier:Man wird in Australien einfach sehr wählerisch, was Strände angeht. (Und ich habe mich oft gefragt: Wohin geht man in den Urlaub, wenn es zuhause so schön ist? Die Antwort ist übrigens Bali. Viele, die ich kennengelernt habe, sind danach oder zwischenzeitlich nach Bali – oder eben Neuseeland. Allerdings waren das wenig Australier, von dem her..).
An diesem ersten Tag in Broome direkt nach der Ankunft
hatten wir jedenfalls kaum Zeit für den Strand, denn wir wurden erstmal auf die zwei Hostel verteilt, die wir alle gebucht hatten. Der Strand stand dann am nächsten Tag an, denn auch wenn es mit unterschiedlichen Touren für
alle Gruppenteilnehmer weiterging, zwei Tage hatten wir alle noch in Broome. Die haben wir genutzt und am Strand oder in den Hosteln entspannt. Ein paar wenige Fotos gibt es dennoch...
Am Abend der Ankunft haben wir uns übrigens noch sofort in einem der Hostel getroffen und zusammen gekocht. Das heißt, eigentlich haben wir mehr zusammen gegessen, beim Kochen hatte Alberto das Kommando. Er hat uns nämlich die ganze Zeit schon
von toller italienischer Pasta erzählt mit „olive oil, extra virgin!“. Er ist
Italiener, hatte ich das erwähnt? Hier haben wir ihn übrigens nochmal, haha :D
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