Einer von denen, die das machten, war übrigens Alberto. Ihr erinnert euch? Er hat gezittert wie Espenlaub, während ich damit beauftragt war, vom Boden aus Fotos von ihm zu machen. Haha :D Aber sagt sich von unten aus natürlich auch leicht. Jeder hat ihn danach gelobt, dass er sich getraut hat. Und beim Natures Window später haben wir dann alle Fotos gemacht. Aber fangen wir von vorne an..
Der Kerl, der hier unten steht und für diejenigen, die sich abseilen wollten, das Seil festhielt, war übrigens unser Guide Jason. Ich fand ihn ganz cool, aber das sahen andere zeitweise anders.. Er stand beim Abseilen jedenfalls am unteren Ende, oben war eine Kletterexpertin, die jedem erklärte, wie es ging und was zu beachten sei, bevor sie die Person die dran war in ein belangloses Gespräch verwickelte, damit man sich nicht so sehr auf die Höhe konzentrierte.
Teils hat's funktioniert und erfahrene Kletterer sind sogar schnell unten gewesen. Aber Alberto, nun ja.. Es war süß anzuschauen. Vor allem, weil er später noch beteuerte, wie er kein bisschen gezittert habe. Und dann aber doch dran setzte, das sein Körper sich ganz selbstständig gemacht hätte, haha. Aber wie gesagt, von unten sagt sich das leicht. Mir war auch nicht nach abseilen zumute.
Nach der Kletterei ging es mit dem Bus ein kurzes Stück weiter zum Natures Window. Das ist ein Felsausschnitt, durch den man "durchgucken" kann - und Natur sieht. Keine Überraschung, nachdem der Fels von nichts anderem umgeben ist. Aber ein schöner Name ist es trotzdem.
Und wie hier schon zu sehen, der Weg zum Fenster war flach und zwar später ein wenig felsig, aber praktisch ohne Steigung..
Ein Pflichtfoto, das jeder von uns gemacht hat: Im Natures Window sitzen - wodurch man zwar eigentlich in die falsche Richtung schaut, denn die Natur ist ja dahinter (bzw man schaut ja nicht durch, man sitzt eben drin, die Natur ist zu jeder Seite des Fenster.) Ich habe hier aber auch noch ein Foto von euch, bei dem nicht ich im Weg bin:
Übrigens: Wo wir derade so in Fotolaune waren, haben wir die Gelegenheit gleich genutzt, und jemanden gebeten ein Gruppenfoto von uns zu machen. Mich könnt ihr in der Mitte entdecken und der Rest isthier aufgelistet, falls interessant. (Vor allem aber, damit ich die Namen später nochmal zusammenkrieg, haha. Und weil manch' einer vielleicht nochmal vorkommt.)
Von links nach rechts: Rick, Karen, Jojo, dann: das süßeste englische Paar ever - Joey und Lucy, Anja (deutsch) und neben ihr Alberto (ja, der!), dann Andrea (deutsch), ich, die tolle Alina (deutsch), Engländer Daz, Philipp (Deutscher), unsere zwei Französinnen Maya und mhh.. (da ich diesen Blogeintrag später schreibe, als der Ausflug stattfand, komm ich da gerade echt nicht mehr auf den Namen), neben ihr jedenfalls der Schweizer Loris (aus dem italienischsprachigen Teil der Schweiz - von dem ich bis dahin noch nicht einmal wusste, dass es ihn gibt), dann kommen Susanne und Carmen (beide Deutsche, allerdings lebt Carmen schon eine Weile in Australien) und zuletzte noch die Engländerin Amy und der australische Guide Jason.
Das war schon ein ganz gutes Programm für einen Tag, wenn man bedenkt, dass wir manchmal auch viele Stunden lang nur im Auto saßen. Aber auf dem Weg zu unserer Übernachtung an diesem Tag ging es für den Sonnenuntergang noch an einen besonderen Strand - Shell Beach. Mehr dazu in einem weiteren Post.
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