Super schön, mh? Wir Mädels waren alle total begeistert, die Jungs haben gemurrt, dass man dafür nicht hätte anhalten müssen. Nun ja..
Irgendwann haben wir dann dennoch unser Ziel erreicht. Und es zeigte sich mal wieder die faszinierende Veränderung bei Entfernungen, wenn man das Land wechselt. Wir saßen circa 8 Stunden im Bus, was nicht kurz ist, aber okay war. Auch für Australien. In Deutschland kommt man in der Zeit praktisch von einem Ende zum anderen und wir überlegen manchmal schon, ob sich ein Trip von Ulm nach München für nur einen Tag lohnt, hahaha. Es erscheint komisch, wenn man in einem Land wie Australien unterwegs war.
Im Karijini National Park angekommen, haben wir unser Lager bezogen. Für diese Nacht waren das befestige Zelte, in denen Betten standen. Also richtig befestigt, wie ihr hier seht:
Zum Abendessen gab es, hahahaha – Nachos mit einer
Hackfleischsauce, Käse, Guacamole und Sour Creme. Ich kriege schon wieder
richtig Lust darauf, während ich das schreibe.. Mhh, es war sehr lecker!
Und
ich war verwundert, denn bei uns in Deutschland gibt es wohl kein „richtiges“
Gericht, in dem Nachos enthalten sind. Hier aber ging das als Abendessen durch.
Wenn auch nicht als das gesündeste überhaupt.
Wir saßen noch ein wenig draußen, Alberto hat einigen von uns einen Tanz beigebracht, ich glaube es war der Cha Cha Cha - und dann entstand auch noch dieses super gute Video, auf dem er und Loris, aus der italienischsprachigen Schweiz, zusammen das italienische Hakuna Matata singen! Super gut, ihr müsst es euch unbedingt anschauen!!
Danach ging es dann relativ schnell ins Bett, denn es wurde kalt und wir konnten nirgendswo reingehen, außer in die einzelnen
Gruppenzelte.
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