Man ahnt es schon, wir waren natürlich nicht die einzigen, die wegen der Delfine in Monkey Mia Halt machten.
Hier konnte man die Tiere nämlich nicht nur beobachten, sondern die Mitarbeiter haben auch einen Überblick über die Tiere die in der Nähe leben. Alle haben Namen und werden trainiert, zweimal am Tag zusätzlich zu dem, was sie selbst jagen, am Strand gefüttert zu werden.
Und bei deren Fütterung konnte man zuschauen und, wenn man das Glück hatte ausgewählt zu werden, sogar mitmachen. Dafür musste man sich aber ersteinmal zwischen einer ganzen Horde Leute durchdrängeln..
Beim Füttern der Delfine hatte ich kein Glück, gehörte also nicht zu den 2-3 ausgewählten Personen die das, jeweils zusammen mit einem Mitarbeiter, machen durften. Wenigstens ein paar Blicke konnte ich
durch die Zuschauerreihen auf die Delfine werfen. Doch selbst das war schnell
rum, denn nach dem Essen ging es für die Tiere erst einmal wieder in die freie
Wildbahn raus.
Ich habe am Strand gewartet, denn wann die zweite Fütterung
ist, weiß man nie genau. Das hängt davon ab, wann die Delfine wieder Hunger
haben. Ich habe mitbekommen, dass sie schon kurz darauf wieder ankamen, aber da
hieß es für uns schon: Abfahrt!
Wir haben an diesem Tag noch bei Eagle Bluff Halt gemacht,
wo wir einen kleinen Spaziergang gemacht haben, einen „Steg“ entlang. (Also wie
eine Aussichtsplattform, nur ohne die Plattform.) Wir haben nach Walen Ausschau
gehalten, weil man damit wohl öfters mal Glück hat an der Stelle. Allerdings
hatten wir kein Glück, denn wir konnten keine sehen.
Dafür kriegt ihr noch was zu sehen - nämlich den bereits erwähnten Alberto, der hier im strahlenden Sonnenschein in Winterjacke gepost hat. (Am Meer ist es nämlich ganz schön windig. Und Alberto ist ein Quatschkopf.):
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