Samstag, 24. November 2018

Macau mit Sarah

Macau ist ein weiterer selbstregierter Bezirk nahe Hongkong und ein beliebtes Reiseziel von Hongkong aus. Jeder macht da mal einen Tagestrip hin. Macau wird auch “das Las Vegas Asiens” genannt und das aus gutem Grund, wie Sarah und ich bei unserem Trip dahin gesehen haben. Wir sind mit der Fähre gefahren, von Sheung Wan aus. Das ging circa 1 Stunde. 


 

Vom Anlegeplatz aus sind wir in die City gelaufen, weil man so einfach mehr sieht. Und was man sieht! Eine faszinierende Mischung aus Portugal und Asien, absolut schräg, resultierend aus der portugisischen Kolonialisierung heraus. Es war echt witzig! 




Die zweisprachigen Schilder, die gemischte Architektur ... in Hongkong fällt einem das nicht immer so auf, weil Englisch auch einfach eine Sprache ist, die der Internationalität der Stadt geschuldet ist. 




Am bekanntesten ist das Gebäude des Lisboa Casions, zu dem wir bald kamen.

 

 

Und hier haben wir Sarah, die für mich vor den typisch portugiesischen Fliesen gepost hat. Von da aus sind wir dann zum Senado Platz gelaufen, der ebenfalls recht bekannt ist. Wir haben einen kurzen Stop bei Jollibee eingelegt, einer filipino Burgerkette, die es McDonalds in Asien und den USA schwer macht. War okay.


Wir haben dann bei einem Tempel gestoppt:



Bevor es weiter durch kleine Straßen und vorbei an einem Flohmarkt, bei dem auch Hunde verkauft wurden, guckt mal hier:








Eine Ecke weiter und wir waren hinter der bekannten Ruine der St. Paul’s Cathedral. Wahnsinns Ausblick!! 



 
Als wir auf der Vorderseite waren, kam man dann kaum voran vor lauter Leute:







Wir sind dann den touristischeren Weg zurück zum  Platz gelaufen, vorbei an der St. Dominic's Kirche. Unser Ziel war der Macau Tower, bei dem ein Foodfestival stattfinden sollte. 




Auf dem Weg dorthin sind wir allerdings an diesem Tretbootstand vorbeigekommen und dachten uns, warum nicht - und sind für eine halbe Stunde Tretboot gefahren. Es war witzig!






Ich hab jetzt also x Bilder vom Ufer, die alle einen Schwanenhals beinhalten. Und dieses Bild von uns zweien, auf dem es aussieht, als hätte ich einen total schlimmen Buckel: 



Dann ging es aber wirklich zum Foodfestival, das ziemlich cool war. Wir haben uns alles geteilt und konnten daher allerhand probieren: 











Ein wenig eilig hatten wir's dann auf dem Heimweg, denn wir mussten die letzte Fähre zurück kriegen. (Erst später haben wir erfahren, dass es seit der Eröffnung der Hongkong-Zhuhai-Brücke einen Bus gibt, der 24h fährt und auch noch günstiger ist als die Fähre ... dafür hält er nicht direkt in Hongkong, sondern am Flughafen, was es mitten in der Nacht auch etwas schwierig gemacht hätte, wieder zur Uni zu kommen.)

Es gibt also nur ein paar wackelige Fotos von Macau at Night, die Fähre haben wir aber noch gekriegt. Yes!






Im Partyviertel Lang Kwai Fong (LKF) haben wir uns dann noch einen Cocktail gegönnt, bevor wir mit dem Nachtbus heimgefahren sind.

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