Der Garten hat 6$ Eintritt gekostet. Man konnte gegen einen Aufpreis auch an einer traditionellen Teezeremonie teilnehmen oder sogar ein traditionelles chinesisches Kostüm ausleihen und sich damit im Garten fotografieren lassen. Haben wir uns aber alles gespart, sondern sind einfach durchgelaufen.
So zwischen den städtischen Hochhäusern eingefasst war die chinesische Atmosphäre fast ein wenig seltsam und doch irgendwie sehr ruhig und beruhigend.
Vielleicht lag das aber auch daran, dass wir den Garten brav in der vorgegebenen Richtung, nämlich im Uhrzeigersinn, betrachtet haben. Das und vieles andere über den Garten und seinen Aufbau haben uns diverse Schilder im Garten gesagt.
Es gab aber auch einen kleinen Bambuswald zu sehen und zwei Wasserfälle sowie einen großen See und einen kleinen Fluß...
Am eindrucksvollsten war dieses chinesische Gebäude hier - wie auch der Uluru aus der "Ferne" noch schöner als aus der Nähe. Auch wenn unter "Ferne" in diesen beiden Fällen etwas anderes zu verstehen ist :D
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