Sonntag, 29. Mai 2016

Roadtrip Tasmanien - als alles noch nach Plan lief

Ende Mai bin ich, wie schon angedeutet, von Sydney nach Hobart geflogen, der Hauptstadt Tasmaniens. Tasmanien ist eine kleine Insel unterhalb von Australien, die aber noch zu Australien gehört. Die meisten Backpacker, die ich bisher getroffen habe, schwärmten entweder von Neuseeland (dafür war mir meine Reise aber zu kurz) oder von Tasmanien - also why not?
Habe mich am Flughafen direkt mit meinen Travelmates getroffen: Jill aus Holland und den zwei Taiwanesen Hao und Wen. Oder auch Howard und Nicole, denn wegen einer englischsprachigen Grundschule haben beide auch englische Namen. Irgendwie sowas? Nun ja, wir haben uns jedenfalls über Facebook gefunden und sind dann zusammen aufgebrochen.

Am Sonntagmittag, dem ersten Tag, haben wir uns wie geplant mit einem Mietauto vom Flughafen aus zur Tasman Peninsula, also einer kleinen Halbinsel aufgemacht. Der Himmel war grau, aber immerhin haben sich Regen und Sonnenschein abgewechselt, sodass wir einige Regenbögen gesehen haben. Oder immer den gleichen? Who knows.
Der erste Anhaltspunkt war, nach dem Lookout über den Tasman National Park, das Blowhole, das hier oben abgebildet ist. Es  folgten die Tasman Arch, von wo aus man in wenigen Minuten Fußmarsch bei Devils Kitchen war.
 

Danach ging es zu Port Arthur, einem ehemaligen Gefängnis, das man betrachten kann. Der Eintritt war bei uns allerdings "out of budget", mit 37$ pro Person, sodass wir uns wieder auf den Rückweg nach Hobart gemacht haben, wo wir die erste Nacht in einem Hostel verbrachten. Auf dem Weg zum Auto und auch in die Stadt selbst gab es dann nochmal den ein oder anderen Fotospot..

Ganz besonders gut, hat uns dieser Steg hier gefallen. Mit dem restlichen Sonnenlicht hat der bewölkte Himmel super gepasst und dem Ganzen nochmal eine etwas "mystische" Stimmung gegeben.
Das hier sind übrigens Hao (in der braunen Jacke) und Wen (in der blauen). Mehr Bilder von uns gibt es am zweiten Tag zusehen. Davor aber noch ein paar Bilder von unserem Rückweg nach Hobart - wir sind natürlich nicht den gleichen Weg zurückgefahren und haben auch nach dem Steg noch ein paar Mal gestoppt. (Trotzdem ist der Steg mein fotografisches Highlight geblieben.)
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